Tier - Homöopathie hilft bei Hufverletzungen von Pferden

Tiere werden sehr erfolgreich mit Homöopathie behandelt!

Hufverletzungen bei Pferden heilen sehr schlecht. Das Tier bedarf hier intensiver Pflege und kann so längere Zeit nicht genutzt werden. Neben der tierärztlichen Behandlung kann Homöopathie unterstützend dafür sorgen, dass die Verletzung schneller ausheilt. Bei Fieber oder eitrige Verletzungen muß natürlich unbedingt ein Tierarzt hinzugezogen werden. Die Homöopathie soll hier wie so oft, Behandlungen unterstützen nicht ersetzen.

Lachesis, Tarantula oder Pyrogenium helfen jeweils beim "Ballentritt" oder "Kronentritt". Beim "Ballentritt" tritt sich das Pferd mit den Hinterbeinen selbst, der "Kronentritt" entsteht durch Trittverletzungen andere Pferde oder durch die eigenen Vorderhufe. Beides ist natürlich sehr schmerzhaft für das Tier.
Tarantula, kann eingesetzt werden, wenn die
Entzündung am Huf mit einer starken Schwellung einher geht und das Pferd mit starken Schmerzen nur noch auf drei Beinen steht. Sollte unstillbarer Durst, fehlender Appetit und Fieber mit Schweißbildung hauptsächlich am Hals bestehen, hilft Lachesis dem Pferd. Bei starker Eiterung der Wunde mit Schwellung und Hitze der Umgebung und hohem Fieber mit Schweißbildung am ganzen Körper hat man mit Pyrogenium sehr gute Erfahrungen gemacht.

Die Arzneimittelbilder zu den einzelnen Mitteln liefern oft weitere Anhaltspunkte zur Auswahl des richtigen Mittels. Oft erspart man dem Pferd durch den Einsatz von homöopathischen Mitteln lange Zeiten mit Schmerzen. Manchmal kann sogar auf Antibiotikagaben verzichtet werden welche auch beim Pferd oft zu Darmproblemen führen kann.